Der Libelle-VoKü-Samstag - reloaded!

Wer hätte es gedacht: ein Auf und Ab mit unserer tollen Samstags-Spezialität!

Aber der Juni bringts heiß und lecker: Namhafte Leipziger Vokü-Teams sowie kochhungrige Newcomer gieren danach euch die vollendete Beglückung auf die Gaumen zu drücken.

Also es lohnt sich wieder (und hat es - seien wir so ehrlich - auch meist die letzten fünf Jahre => Geburtstag am 14.6. ab 14 Uhr!) mal vorbeizuschlemmen und vielleicht auch mal selbst zum Kochlöffel zu greifen.

Wie immer jeden Samstag ab 20 Uhr.

Wie immer mit veganer und vegetarischer Kost. Für veganes Essen ist ausreichend gesorgt, da allen ein gutes Essen ermöglicht werden soll.

14.6. - Den 5ten Libelle-Geburtstag, den…

michael schade - liedermacher…begiessen wir am Samstag, dem 14.6., den ganzen Tag über (ab etwa 14 Uhr) mit diversen hoch- (Cocktails), minder- (Sterni) und sogar nichtprozentigen Flüssigkeiten (schließlich soll hier dem Alkoholismus nicht das Wort gesprochen werden).

Für einen ausgezeichneten Stoffwechsel sorgen mannigfaltige Schleckereien und abends die große Jubiläumsvokü.

Die musische Untermalung übernimmt Liedermacher Michael Schade, wir bauen die legendäre Schokokusswurfmaschine mal wieder auf, sowie Spiel, Spaß und Überraschungen für die ganze Familie. Mukke, Fressen, Saufen eben…

Ach ja: Die Libelle braucht Dauerspenden! Bis Ende Juli 150 Euro mehr, damit ein solider Stand von 400 Euro erreicht wird. Mehr Infos in der Libelle und demnächst auf dieser Seite.

17.6.: Was ist Ökofaschismus?

Referat über Ursprünge und Gemeinsamkeiten rechter Ökologie und faschistischer Ideologie

Die Veranstaltung am Dienstag, den 17.6. beginnt um 20 Uhr. Einlass ist um 19 Uhr.

„Umweltschutz ist Heimatschutz” - unter diesem Motto sind rechtsextreme Gruppierungen seit Jahren aktiv, wenn es um Ökologie geht. Auf den ersten Blick könnte mensch meinen, es handle sich dabei um einen Versuch, in der Ökologiebewegung auf Stimmenfang zu gehen oder, wie schon bei der Kritik am Kapitalismus, ein scheinbar linkes Thema mit eigenen Inhalten von rechts zu „besetzen”. Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass die Verbindung von rechtsextremen Gedankengut und Ökologie keineswegs ein Phänomen der Gegenwart ist. Der israelische Historiker Zeev Sternhell zeigt in seinem Buch „Faschistische Ideologie”, dass sich bereits am Ende des 19. Jahrhunderts Denkströmungen entwickelt hatten, welche dann zu den wesentlichsten Kernelementen des Faschismus wurden. Diese waren geprägt von einer tiefen Ablehnung von Rationalität, Wissenschaft und Demokratie. Stattdessen propagierten sie einen Sozialdarwinismus, der die Theorien von Charles Darwin auf die menschliche Gesellschaft übertrug und deren Entwicklung als eine Folge der natürlichen „Auslese” im Kampf ums Dasein auffasste. Den ganzen Beitrag lesen

10.6.: Der Aufstand der Würde

cover aufstand der würdeAm Dienstag, den 10.6. um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) - sowie Infos zur aktuellen Situation in Chiapas und zum Café Libertad-Kollektiv

Ein Film des Zwischenzeit e.V. aus Münster. Dokumentarfilm, 65 min, BRD/México 2007

Aus aktuellem Anlass der vermehrten paramilitärischen Aktivitäten in Chiapas zeigen wir einen Film über die Hintergründe der zapatistischen Bewegung und informieren über die Situation vor Ort. Zudem zeigen wir Möglichkeiten praktischer Solidarität auf und berichten über das Cafe Libertad-Kollektiv. Den ganzen Beitrag lesen

Keine Arbeit ohne Lohn!

FAU Leipzig gegen unbezahlte Probeschichten -
Veranstaltung am 9.6. 19 Uhr mit einem Referenten der FAU Berlin

In Deutschland, und nicht nur hier, erleben wir derzeit einen beispiellosen Angriff auf die regulären Beschäftigungsverhältnisse. Arbeit generell wird „flexibilisiert” und wir mit. Gerade in kleinen und mittleren Betrieben ist die allgemeine Herabsetzung der Löhne ungebrochen, und die bekommen wir als lohnabhängige Bevölkerung am Härtesten zu spüren. Der krasseste Ausdruck dieses Lohnverfalls liegt logischerweise dann vor, wenn Menschen ohne Lohn schuften. Unbezahlte Arbeit tritt in vielen Formen auf: Probearbeit, Praktika, Lehraufträge und teilweise Ausbildungsplätze.

Die FAU Berlin organisiert seit Anfang des Jahres die Kampagne “Keine Arbeit ohne Lohn!”, in der sie sich gegen unbezahlte Lohnarbeit stark macht. Über ihre Ziele, den aktuellen Stand und eigenen Erfahrungen werden wir uns mit dem Referenten austauschen.

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»Hinter tausend Stäben keine Welt«

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Ende Mai in der Infobude: Anti-G8 und Antimilitarismus

19.05. 20.00 Uhr: Film in der Infobude: “What Would It Mean To Win?” zu den G8-Protesten in Heiligendamm und der Anti-Globalisierungsbewegung

22.05. 19.30 Uhr in der Infobude: “Kriege gibt es nur, weil es Staaten gibt!” Anarchistischer Antimilitarismus vor 1933 (Vortrag und Diskussion)

Wo? Infobude G16, Gießerstraße 16, 04229 Leipzig, Tram 14 oder Bus 60

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FAU Leipzig: … mal ein paar Punkte klären

Das will die FAU Leipzig mit ihrer neuen Satzung. Alle Interessierten erfahren hier, wie die anarchosyndikalistische Gewerkschaft in Leipzig funktioniert, wie Entscheidungen getroffen werden und welche Erwartungen man sinnvollerweise hegen kann.

Wir hoffen, dass diese Satzung eine Grundlage bildet und Transparenz schafft. Wir hoffen, dass Arbeiterinnen und Arbeiter nun leichter “über ihren Schatten springen” und in der kämpferischen Gewerkschaft ihre Interessen durchsetzen. Auch Du bist gemeint - denn je mehr wir sind, desto mehr können wir bewegen!

Wer der Gewerkschaft beitreten oder einfach nur wissen will, wie die FAU Leipzig funktioniert, sollte sich die Satzung der VAB FAU Leipzig ansehen (PDF, 112 KB).

fett konzi, alder!

am freitag (dem 16ten) gibt’s mal wieder schigge live-mugge in der libelle. die band analoque bringt uns “akkustischen emocore” aus halle in’s leipziger libertäre haus. los geht es wie gewohnt so ganz grob gegen 20:00 uhr und kosten tut’s höchstens ‘ne spende.

also dann … guude laune und so!

13.5. Libelle: Unser Erdöl und andere Märchen

nuestro petroleoIm März in der Infobude G16, kommt die kritische Dokumentation zur Erdölindustrie und zum Kohleabbau in Venezuela im Mai in die Libelle: Eine Innenansicht des “Sozialismus des 21. Jahrhunderts” die neue, in der allgemeinen Diskussion bisher wenig beachtete, Aspekte in den Mittelpunkt rückt.

Arbeiter der Erdölindustrie, indigene Gemeinschaften und BewohnerInnen, die unmittelbar auf den Fördergebieten leben, erzählen von ihren Erfahrungen. Den ganzen Beitrag lesen

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