15.02.2009 vortrag zur repression gegen österrechische tierbefreiungsaktivist_innen.

No Pasaran! – Kein Ort für die Verdrehung der Geschichte
Am 13. und 14.2. wollen Nazis Dresden wieder als Ort für ihren Großaufmarsch benutzen. Eine Antifaschistische Demonstration dagegen wird am 14.2. um 11 Uhr am Hauptbahnhof stattfinden. Im Folgenden der Aufruf des No Pasaran-Vorbereitungsbündnis. Auch die Vereinigung aller Branchen – FAU Leipzig ruft dazu auf, sich an den Gegenaktivitäten zu beteiligen.
Mehr Infos unter: http://dresden1302.noblogs.org
Aufruf zur antifaschistischen Demonstration am 14. Februar 2009 in Dresden
Am 13. und 14. Februar 2009 wollen wieder tausende Nazis durch Dresden ziehen. Dieser Nazi-Pflichttermin, bei dem vorgeblich den Toten der alliierten Bombardierung Dresdens im Februar 1945 gedacht werden soll, ist der größte Aufmarsch dieser Art in Europa und der letzte regelmäßig stattfindende Großaufmarsch, der den extremen Rechten in der Bundesrepublik verblieben ist. Wir wollen und werden das nicht weiter hinnehmen. Deshalb rufen wir an diesem Wochenende alle AntifaschistInnen auf, gemeinsam mit uns in Dresden zu demonstrieren und mit vielfältigen Aktionen Stärke zu zeigen.
30.1./31.1. Infobude G16: aufgewertet kulturell verdrängt – WIR SIND GEGEN-GENTRIFICATION.
Eine Veranstaltungsreihe von Casablanca eV und Infobude G16:
„Wenn die ganze Bäckerei doch nur ein Stück Kuchen ist“
Teil 1:
aufgewertet kulturell verdrängt
WIR SIND GEGEN-GENTRIFICATION.
Zu Gast: Matthias Bernt (Stadtsoziologe und Aktivist aus Berlin)
30.-31. Januar 2009
Infoladen und Kino im Projekt G16
Gießerstr. 16 – 04229 Leipzig
*Linksradikale Stattpolitik*
Stadtteilinitiativen gegen Verdrängung und Umstrukturierung und „radikale“ Linke stehen traditionell in einem gespannten Verhältnis zueinander. Wird Ersteren vorgeworfen „reformistisch“ den „reinen Kiez“ zu verteidigen, sieht sich Zweitgenannte mit dem Vorwurf der Ignoranz und Ghettoisierung konfrontiert. Diese Kluft identifizierten Matthias Bernt und Andrej Holm 1998 als einen der Gründe warum das breit getragene Aktionsbündnis „Wir Bleiben Alle!“ 1992/93 nach nicht allzu langer Aktionszeit zerbrach. „Die Kritiker [die radikalen Linken] müssen sich u.E. deswegen nicht mit der Realität auseinandersetzen, weil es ihnen mehr um ihre eigenen Probleme bei der Verteidigung ihrer (weißen, westdeutschen, studentischen und mittelständischen) identitären Ghettos geht, als um Oben und Unten, Solidarität und Widerstand.“ (Bernt/Holm) Den ganzen Beitrag lesen
