Workers Memorial Day


Heißen Herbst gibt’s erst nach Sommer
Streikrecht erhalten und Streikrecht nutzen!
Für kämpferische Gewerkschaften! – Stoppt die Sommer-Hundt-Initiative zur Einschränkung des Streikrechtes!
Beteiligt Euch am 29.09.2010 an den Demos im Rahmen des europaweiten Aktionstages:
13:00 Uhr europaweite Demonstration in Brüssel oder
18:30 Uhr Demonstration in Leipzig vom Kant-Gymnasium zum Bayrischen Platz
Anarchosyndikalistische Jugend stellt sich vor
Am Donnerstag, den 11.2. stellten zwei Mitglieder der Anarchosyndikalistischen Jugend ihre Organisation vor. Sie gaben Anregungen für Alle, die Lust haben, sich selbst zu organisieren. Zuvor gab es eine leckere vegane Vokü.
Internationaler Aktionstag gegen das Gewerkschaftsverbot von Berlin
Der FAU Berlin wurde Anfang Januar 2010 durch das Landgericht Berlin verboten, sich als „Gewerkschaft“ oder „Basis-Gewerkschaft“ zu bezeichnen. Für das Wochenende um den 30.1.10 wurde zu einem internationalen Aktionstag gegen dieses Verbot aufgrufen. Der Aufruf fand Resonanz auf mehreren Kontinenten, was auf auf einer Sonderseite zu sehen ist.
Die FAU Leipzig mit einer Flugblattaktion in der Innenstadt. Die TeilnehmerInnen begaben sich anschließend in die Libelle, wo Mampfvegan anlässlich des internationalen Aktionstages zur Abschaffung des Fleischessens nach einem Workshop zu einer superbomfortionösen 5-Gänge-Vokü eingeladen hatte.
Berlin 19.12.09: Demo für Gewerkschaftsfreiheit
An der bundesweiten Protestdemo gegen eine einstweilige Verfügung des Berliner Landesgerichts, nach der die FAU Berlin sich nicht mehr als Gewerkschaft bezeichnen darf, beteiligte sich auch die VAB Leipzig.
Die Demo begann bei ca. -15°C am FAU-Lokal in der Straßburger Straße und endete mit einer langen Kundgebung am Kino Babylon. Ein dortiger Arbeitskampf hatte zu einstweiligen Verfügungen des Landesgerichts gegen die FAU Berlin geführt.
Eigentlich hatte die FAU Leipzig Gemütlicheres vor: Vokü zum Thema China. Die FAU dankt den Leuten, die kurzfristig eingesprungen sind und die Vokü übernommen haben.
Fau Berlin: Verboten Kämpferisch! - Gewerkschaftsfreiheit verteidigen!
Seit dem 11.12. darf die FAU Berlin sich per einstweiliger Verfügung nicht mehr Gewerkschaft nennen. Das bedeutet de facto ein Verbot dieser kleinen kämpferischen ArbeiterInnenorganisation.
Ausgelöst wurde diese juristische Maßnahme von der Geschäftsführung des Kinos Babylon Mitte, die damit offensichtlich die konsequente Selbstorganisation der Beschäftigten in ihrem Betrieb lahmlegen möchte. Im Babylon ist ein großer Teil der Belegschaft in der FAU organisiert und wird von ihr seit Monaten erfolgreich bei Arbeitskämpfen unterstützt.
Dass das Landgericht so einen starken Angriff auf die Gewerkschaftsfreiheit ohne Gegenanhörung durchwinkt, ist ein Skandal. Es schafft nicht nur einen Präzedenzfall, der jede Form von freier gewerkschaftlicher Organisation unterbinden könnte, sondern ist auch ein Angriff auf das Grundrecht auf Koalitionsfreiheit.
Dagegen müssen wir alle auf die Straße gehen!
Kommt zahlreich zur Demo!
19.12. - 16 Uhr - Straßburger Straße Ecke Metzer Straße
Hört euch die ganze Geschichte an!
Infoveranstaltung zum Arbeitskampf im Babylon und zum faktischen Gewerkschaftsverbot
18.12. - 19h - im FAU-Lokal - Straßburger Str. 38
weitere infos:
- zum faktischen gewerkschaftsverbot: http://www.fau.org/verbot
- zum arbeitskampf im kino Babylon: http://www.prekba.blogsport.de
Arbeitskampf in Berlin: Kino Babylon bleibt skandalös
was bisher geschah: http://prekba.blogsport.de
Trotz der Intervention ver.dis vor über zwei Monaten hat sich die Situation im Kino Babylon Mitte Berlin immer noch nicht verbessert. Im Gegenteil: aktive Beschäftigte sehen sich nun Schikanen ausgesetzt; und der ver.di-Tarifvertrag wird die Babylon-typischen Probleme nicht lösen. Immer deutlicher zeigt sich, dass ver.di der Geschäftsleitung einen Bärendienst leistet, wurden doch die kämpferischen Kräfte durch komplottartige Zustände in die Defensive gedrängt. Es gibt gute Gründe zu behaupten, dass schon längst Feierstimmung herrschen könnte, wenn, ja wenn der Arbeitskampf nicht in voller Fahrt von ver.di unterlaufen worden wäre.
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit! - Leiharbeit abschaffen!
Aktionswoche der FAU vom 18.9. bis 25.9.09 - Themenabend und Stadtrundgang in Leipzig
Vom 18. bis zum 25. September 2009 findet eine bundesweite Aktionswoche unter dem Motto “Gleicher Lohn für gleiche Arbeit! Leiharbeit abschaffen” statt. In zahlreichen Städten wird die FAU gemeinsam mit anderen Gruppen Aktionen und Informationsveranstaltungen gegen die Zumutungen der Leiharbeit durchführen.
Die Kampagne fordert die Abschaffung der Leiharbeit, die Übernahme aller LeiharbeiterInnen, die es wünschen, in die Entleihbetriebe und die vollständige Nachzahlung der Lohnanteile, um welche die LeiharbeiterInnen seit dem Abschluss der Dumpinglohntarifverträge durch die DGB Tarifgemeinschaft Zeitarbeit und die CGZP im Jahr 2004 betrogen wurden.
Gruppen, die sich an der Kampagne beteiligen wollen, oder den Aufruf zur Abschaffung der Leiharbeit unterstützen, können hier Kontakt mit uns aufnehmen.
Mehr Informationen im ausführlichen Kampagnenaufruf
Die FAU Leipzig beteiligt sich an der Aktionswoche an folgenden Terminen:
Samstag, 19.9. ab 20 Uhr in der Libelle Themenabend zur Leiharbeit mit Vokü und Filmen zur Leiharbeit
Donnerstag, 24.9. 16 Uhr Treffpunkt in der Libelle: zum Infoverteilen gegen Leiharbeit! Der eigentliche Stadtrundgang ist aufgrund widriger Umstände auf später verschoben worden.
Aktuelle Infos hier:
www.leiharbeit-abschaffen.de
Website der »Direkten Aktion« in neuem Gewand
Die anarchosyndikalistische Zeitung »Direkte Aktion« hat ein neues und moderneres virtuelles Gesicht bekommen: www.direkteaktion.org. Die neue Seite ist übersichtlicher und aktueller und bietet eine ganze Reihe von Service-Leistungen und neuen Möglichkeiten, die den Kontakt zwischen Zeitung und LeserInnen erleichtern und den Nutzen der Zeitung noch weiter erhöhen sollen. Erstmals werden alle Artikel einer Zeitung nach und nach direkt online zugänglich gemacht. Wer alles sofort lesen möchte, kann sich in Leipzig die Papierversion direkt bei uns in der Libelle kaufen.
Am 5.9. gegen den Naziaufmarsch in Dortmund - am 4.9. zur antinationalen und libertären Vorabenddemo!
Am 4. September findet in Dortmund anlässlich des neonazistischen “Antikriegstages” eine libertäre und antinationale Vorabenddemo statt. Die Demonstration ist organisiert von der Anarchistisch-Syndikalistischen Jugend NRW (ASJ NRW) und anderen linksradikalen Gruppen. Unterstützt von der FAU Region West will die ASJ eigene Akzente setzen und dem bisherigen Fehlen einer libertären Perspektive im Ruhrgebiet etwas entgegensetzen. Am nächsten Tag folgen Gegenaktivitäten zum Naziaufmarsch!
05.09.2009: Antifaschistische Demo 11.00 Uhr, Hauptbahnhof => Aufruf des s5-Bündnis
04.09.2009: antimilitaristische Vorabenddemo 18.00 Uhr, Hauptbahnhof => der Aufruf der ASJ NRW versucht die Zusammenhänge von Nationalimus und Krieg als unweigerlich aufeinander aufbauend zu analysieren und selbstverständlich nicht halt vor Kapitalimus und seiner Realität zu machen.
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In Kürze: “Warum überhaupt der 4. September?”
Dortmund entwickelt sich zu einer Hochburg der Neonaziszene, und hier im besonderen dem der sogenannten “autonomen Nationalisten” die den Stadtteil Dorstfeld komplett für sich als national befreite Zone beanspruchen. Angriffe auf die marginalen alternativen Treffpunkte und auf Menschen mit Migrationshintergrund oder als “Links” deklarierte Menschen sind Alltag in Dortmund, daran ermahnt nicht zuletzt der Mord an den Punk Thomas “Schmuddel” Schulz. Konflikte zwischen “Antideutschen” und “AntiImps” lähmten die Bemühungen um Antifa-Arbeit und schreckte viele AntifaschistInnen ab. Den ganzen Beitrag lesen


