[Libelle-News] Veranstaltungstreffen am 1.9.

Für alle die sich in die Libelle, dem libertären Treffpunkt, Gewerkschaftslokal und Stadtteilladen, einbringen möchten, veröffentlichen wir hier Arbeitstreffen zu konkreten Themen, wo man auf Aktive treffen und sich einbringen kann.

Es gibt einige Veranstaltungsanfragen für September/Oktober. Unter Anderem zu Mumia Abu Jamal, Wildcat und Krise, ein Theaterstück und Arbeitsverhältnisse in China. Diese und mögliche neue Veranstaltungen werden am Dienstag, 1.9.09 um 18:00 besprochen. Natürlich in der Libelle, Kolonnadenstr. 19 in Leipzig.
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Einladung zum öffentlichen Frühstück und Ausflug: Freiräume & Privatsphäre für alle!

Am 29.8.2009 heißt es: Frühstücken mal anders, mit dem Fahrrad ins Freie und ins Gespräch kommen.
Für kurze Zeit wollen wir unsere kleine, geschätzte Privatsphäre aufgeben und diese im gleichen Moment zum Thema erheben.

Mehreren Hundert Menschen in dieser Stadt steht das Grundrecht auf Privatsphäre nämlich nicht zu. Menschen, die Schutz und Asyl suchen, sind verpflichtet nach ihrer Ankunft in Leipzig in Heimen zu leben. Und nur wenn sie verschiedene “Kriterien” erfüllen, sprich wenn es den Menschen nach bestimmten gesetzlichen Vorgaben besonders schlecht geht, und dies auch nur nach mindestens 3-4 Jahren haben sie das Recht eine eigene Wohnung zu beantragen. Den ganzen Beitrag lesen

Stoppt die geplante Abschiebung von Felix Otto am 25.8.2009!

Pressemitteilung von The VOICE Refugee Forum Jena, 20.8.2009

Protest gegen die geplante Abschiebung von Felix Otto am 25.8.2009

Der kamerunische VOICE-Aktivist Felix Otto, der im März 2009 in Suhl-Goldlauter zunächst wegen Residenzpflicht, dann als Abschiebegefangener inhaftiert wurde, soll am Dienstag, den 25. August
2009 mit einem Charterflug von Frankfurt aus nach Kamerun abgeschoben werden. Der Flug ist für 10.40 Uhr angesetzt, die Flugnummer, die Ankunftszeit und der genaue Ankunftsort wurden nicht mitgeteilt.

The VOICE Refugee Forum und die Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen protestieren gegen die Abschiebung unseres Aktivisten. Den ganzen Beitrag lesen

Website der »Direkten Aktion« in neuem Gewand

Die anarchosyndikalistische Zeitung »Direkte Aktion« hat ein neues und moderneres virtuelles Gesicht bekommen: www.direkteaktion.org. Die neue Seite ist übersichtlicher und aktueller und bietet eine ganze Reihe von Service-Leistungen und neuen Möglichkeiten, die den Kontakt zwischen Zeitung und LeserInnen erleichtern und den Nutzen der Zeitung noch weiter erhöhen sollen. Erstmals werden alle Artikel einer Zeitung nach und nach direkt online zugänglich gemacht. Wer alles sofort lesen möchte, kann sich in Leipzig die Papierversion direkt bei uns in der Libelle kaufen.

Screenshot der Homepage der \

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… schmecken lassen …

Wann? wie immer samstags 20 Uhr

Wo? in der Libelle natürlich

Am 5.9. gegen den Naziaufmarsch in Dortmund - am 4.9. zur antinationalen und libertären Vorabenddemo!

Am 4. September findet in Dortmund anlässlich des neonazistischen “Antikriegstages” eine libertäre und antinationale Vorabenddemo statt. Die Demonstration ist organisiert von der Anarchistisch-Syndikalistischen Jugend NRW (ASJ NRW) und anderen linksradikalen Gruppen. Unterstützt von der FAU Region West will die ASJ eigene Akzente setzen und dem bisherigen Fehlen einer libertären Perspektive im Ruhrgebiet etwas entgegensetzen. Am nächsten Tag folgen Gegenaktivitäten zum Naziaufmarsch!

05.09.2009: Antifaschistische Demo 11.00 Uhr, Hauptbahnhof => Aufruf des s5-Bündnis

04.09.2009: antimilitaristische Vorabenddemo 18.00 Uhr, Hauptbahnhof => der Aufruf der ASJ NRW versucht die Zusammenhänge von Nationalimus und Krieg als unweigerlich aufeinander aufbauend zu analysieren und selbstverständlich nicht halt vor Kapitalimus und seiner Realität zu machen.

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In Kürze: “Warum überhaupt der 4. September?”

Dortmund entwickelt sich zu einer Hochburg der Neonaziszene, und hier im besonderen dem der sogenannten “autonomen Nationalisten” die den Stadtteil Dorstfeld komplett für sich als national befreite Zone beanspruchen. Angriffe auf die marginalen alternativen Treffpunkte und auf Menschen mit Migrationshintergrund oder als “Links” deklarierte Menschen sind Alltag in Dortmund, daran ermahnt nicht zuletzt der Mord an den Punk Thomas “Schmuddel” Schulz. Konflikte zwischen “Antideutschen” und “AntiImps” lähmten die Bemühungen um Antifa-Arbeit und schreckte viele AntifaschistInnen ab. Den ganzen Beitrag lesen