Femenicidio in Ciudad Juárez (México)
Stopp der Straflosigkeit: Nicht eine Tote mehr!
Referentin: Marisela Ortiz, Präsidentin der Organisation „Nuestras Hijas de Regreso a Casa, A. C.”
Mittwoch, 5. 12. 19:00 Uhr, Ev.-reformierte Kirche (Tröndlinring 7)
Ciudad Juarez, Chihuahua (México) – Schaupatz massenhaft begangener Verbrechen gegen Frauen (femecidio). Die Täter bleiben straflos. Marisela Ortiz, berichtet von dem feminicidio in ihrer Heimatstadt und der Arbeit ihrer Organisation dagegen: Nuestras Hijas de Regreso a Casa, A. C. ist eine Bürgerinitiative mit Sitz in Ciudad Juárez, die sich aus Familienangehörigen verschwundener Mädchen und Frauen zusammensetzt, die im Bundesstaat Chihuahua ist eine Bürgerinitiative mit Sitz in Ciudad Juárez, die sich aus Familienangehörigen verschwundener Mädchen und Frauen zusammensetzt, die im Bundesstaat Chihuahua Vergewaltigungen und Morden zum Opfer gefallen sind. Frau Ortiz erläutert die Hintergründe wie es zu einer Situation kommen konnte in denen massenhaft Verbrechen gegen Frauen begangen werden. Und stellt ihre aktuelle Kampagne „Stopp der Straflosigkeit: Nicht eine Tote mehr!” vor, die den mexikanischen Staat dazu auffordert, die Straflosigkeit in Bezug auf die Frauenmorde in Ciudad Juárez und die Qualen der Angehörigen und aller Menschenrechtler zu beenden. Seit 1993 werden die Morde an jungen und armen Frauen in Ciudad Juárez dokumentiert. Im Jahr 2001 dehnte sich der Terror in die Bundeshauptstadt Chihuahua aus… Wann und wo wird er aufhören?
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