Archiv 2007: Veranstaltungen

In diesem Archiv findet ihr Veranstaltungen und Aktivitäten der Libelle und in ihr aktiven Gruppen/Projekte für das Jahr 2007.

20.12. 19:00 Film: “Attentat auf Rußland”18.12. 19:00 Jahresabschlußglühweinkneipe

14.12. 19:00 Kämpfe im Wirtschaftswunder -Sozialer Umbruch und proletarische Kämpfe in China (Vortrag)

11.12. 19:00 Um unsere Rechte zu verteidigen! - Hintergrund und Entwicklung des Aufstandes in Oaxaca 2006 (Vortrag)

9.12. 18:00 Vorstellung eines Fahrradtour-Projektes

3.12. 19:00 Konzi und Session - Bringt Eure Instrumente mit!

1.12. Umtausch-Vokü

=> weitere Infos für November

27.11. Kaffee global -Weltmarkt, Zapatismus und Fair Trade (Vortrag)

Di. 20.11. 19:00 Abolishing the borders from below
stellen sich und ihr Zeitungsprojekt vor

Fr. 16.11. 20:00 Die Drei auf dem Holzweg
Konzert mit dem Gypsie-Folk-Trio

Di. 13.11. 19:00 Buchstabensuppe
ein literarischer Rundumschlag - Lesung - eigene Texte können auch mitgebracht werden

So. 11.11. 18:00 Saving Iceland - Infoveranstaltung

Themenabend Graffiti

(Di. 6.11. 19:00)

geselliger Spieleabend mit VoKü

(Di. 30.10. 19:00)

Anarchists against the Wall - Vortrag und Diskussion

(Sa. 27.10. 19:00)

Die israelische Friedensbewegung und der gewaltfreie Widerstand gegen die Mauer

Mit dem Wiederaufflammen der Konfrontationen im Jahr 2000 (”zweite Intifada”) und der sich verstärkenden Repression der palästinensischen Bevölkerung in den besetzten Gebieten und in Israel selbst, entwickelte sich eine gemeinsame israelisch-palästinensische und internationale Solidaritätsbewegung, die sich gegen die Segregations- und Kriegspolitik richtet. Dazu gehören auch die “Anarchists against the wall”.

mit den ReferentInnen: Yossi von “Anarchists against the wall” und Julia vom ISM (International Solidarity Movement)

3. Antifaschistischer Abend

(Fr. 26.10. 20:00)

Prophetischer Abend und VoKü

(Di. 23.10. 19:00)

Stirner und De Sade zu Freiheit und Lust - Vortrag und Diskussion mit M.S.

(Fr. 19.10. 19:00)
Lesung von und mit Maurice Schuhmann, der in seinem Buch Weltsicht und Freiheitsbegriff von de Sade und Stirner vergleicht

Strike Bike - Infoveranstaltung der FAU Leipzig

(Do. 18.10. 19:00)
1800 Bestellungen wurden erreicht: das “Strike-Bike” wird produziert! Derzeit sind die Nordhausener KollegInnen am Vorbereiten der Produktion, die am 23.10. starten soll. In der Zeit bis dahin wollen wir nicht untätig bleiben, sondern kurzfristig organisiert eine Möglichkeit anbieten sich mit einem Vortrag und anschließend in lockerer Runde über Hintergründe und aktuellem Stand zu informieren und sich auszutauschen. Es werden Aktive der Solidaritätsgruppe “Strike Bike” aus Leipzig und Frankfurt/Main anwesend sein. Und je nach Bedarf haben wir auch noch ein Video aus Nordhausen.

Eine Veranstaltung der Vereinigung aller Berufe Leipzig (FAU). Mehr Infos auf strike-bike.de und fau.org.

Open Source - Open Access: Freie Software und freie Netze - Vortrag und Diskussionmit VoKü

(Di. 16.10. 19:00)
Freie und offene Kommunikationsnetzwerke sollen Infrastruktur schaffen, um der digitalen Spaltung entgegegenzuwirken und Kontrolle und Überwachung durch Wirtschaft und Staat zu verhindern. Darüber soll informiert und diskutiert werden. Vortrag und Diskussion plus warmes Essen

Themenabend “Die Häuser denen, die drin wohnen”

(Di. 9.10. 19:00)

Eröffnung des Veranstaltungsdienstags

(Di. 2.10. 19:00)
mit VoKü, Pfefferzoten, Alternativmusik in der DDR & Post-Treibholz-Duo

Soli-Konzi für die Libelle

(17.8.2007 ab 22:30 im Projekt G16)
mit Allee der Kosmonauten (düstere bis melodische lange lieder), Largactill (Frauenpunkrock aus Bremen), Party WeirdO (Queerpunk from Ireland) - außerdem Cocktails uvm …

Auswärts: Aufstand in Oaxaca - Proteste gegen Menschenrechtsverletzungen und autoritäre Regierungen in Südmexiko

(20.5.2007 um 19:00 Uhr in der Moritzbastei)

Im Herbst 2006 berichteten deutsche Medien über massive politische Proteste im Süden Mexikos. Welchen Kampf führt die indigene, gewerkschaftliche und soziale Bewegung dort?

Über die aktuelle Lage informieren Vertreter/innen der indigenen Basisorganisation für Menschenrechte OIDHO und des Menschenrechtsnetzwerkes RODH aus Oaxaca.

Podiumsdiskussion wird Spanisch-Deutsch übersetzt. Der Eintritt war frei.

Am Vormittag fand ein Frühstück in der Libelle und ein Stadtrundgang statt.

Veranstaltung von Ya Basta! Leipzig und Mittelamerikainitiative (MIL) als Teil der Rundreise von promovio e.V. mit Unterstützung des Entwicklungspolitischen Netzwerkes Sachsen e.V. und gefördert durch die Stiftung Nord-Süd-Brücken.

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Auswärts: “Oaxaca zwischen Rebellion und Utopie”

(16.5.2007 um 19:00 Uhr in der Schaubühne Lindenfels)

Veranstaltung von Ya Basta! Leipzig und Mittelamerikainitiative (MIL)

“Oaxaca - Zwischen Rebellion und Utopie” - Doku Mexiko/deutschland 2007 - OmU - Regie: Miriam Fischer

Der Film zeigt den Kampf der APPO und den Alltagin den Protestcamps und lässt Menschen der verschiedenen Sektoren zu Wort komme. Der Film zeigt abaer auch die brutale Repression, der sich die sozialen Bewegungen Oaxacas ausgesetzt sehen und die schon mehrere Todesopfer gefordert hat.

Im Anschluß Diskussion in Anwesenheit der Filmemacherin

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Außerhalb: Umtausch-Vokü

(13.05.2007, ab 20:00 in der LiWi)

Am kommenden Sonntag verkocht die Umtauschinitiative wieder Essen aus der Kiste. Im Anschluss werden Filme zum Thema “Festung Europa” gezeigt.

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Rundreise: Anarchismus auf Kuba

(18.4.2007 um 19:00 uhr)

Ein schwarz-roter Faden zieht sich durch die Geschichte Kubas. Der Autor Frank Fernández hat mit seinem Buch “Anarchismus auf Kuba - Geschichte einer Bewegung” diese Geschichte neu aufgerollt. Vor kurzem erschien die deutschsprachige Übersetzung bei Syndikat A.

Er spannt den Bogen von der Zeit der spanischen Kolonialherrschaft bis hin zu dem heutigen Castro-Regime (2003!). Fernández zeichnet das Bild einer wechselvollen Geschichte der libertären kubanischen Bewegung, die oft in den diversen politischen Strömungen unterzugehen drohte. Die Unabhängigkeitsbewegungen (Loslösung von Spanien) mit ihrem Patriotismus wie auch die späteren Diktaturen von Machado und Batista konnten sie nicht klein kriegen. Das besorgte in den fünfziger Jahren erst das Regime von Castro.

Rudolf Mühland hat das Vorwort zur deutschsprachigen Erstausgabe geschrieben und wird in einem Referat die geschichte des kubanischen Anarchismus/Anarcho-Syndikalismus erläutern. Neben dem Text von Frank Fernandez wrden auch auch intime Freunde des movimiento libertario cubano (MLC), wie Augustin Souchy (der sich auf Einladung Fidel Castros auf Kuba befand!) und Sam Dolgof zitieren.

Dieses Buch sei daher vor allen auch den Leuten ans Herz gelegt, die immer noch ein romantisierendes Bild eines kubanischen „Sozialismus“ mit den marxistisch-leninistischen Galionsfiguren Che Guevarra und Castro pflegen. In diesem Sinne: „Kill your Idols“.

Mehr auf der Sonderseite der FAU

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Schwer mit dem schönen Leben

(4.4.2007 um 19:00 Uhr)

Veranstaltung zum „bedingungslosen Grundeinkommen“:

Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein alternatives Konzept zum Alg 2 bzw. zur Sozialhilfe mit zwei entscheidenden Unterschieden: Der Bezug des Geldes soll nicht vom Nachweis der Arbeitswilligkeit und auch nicht vom vorhandenen Vermögen oder Einkommen abhängen.

Dieses Programm findet in jeder Partei von CDU, FDP, den Grünen, bis hin zur Linkspartei und in der außerparlamentarischen Linken Unterstützer. Das alleine könnte schon stutzig machen. Noch vielmehr sollte stutzig machen, dass diejenigen Politiker, die sich gerade alle Mühe geben, den Kostenfaktor Arbeit für den deutschen Standort zu senken, keine Angst vor einem zu kleinen Niedriglohnbereich haben. Die Linken dagegen erwarten, dass die Arbeitslosen nicht mehr jeden beschissenen Job annehmen müssten und damit zugleich eine Grundlage der Lohndrückerei bei den noch Beschäftigten entfallen würde.

In welche Richtung wäre das bedingungslose Grundeinkommen also ein erster Schritt? Oder anders gefragt: Wer täuscht sich, links oder rechts?

Eine Veranstaltung mit jimmy boyle berlin/junge linke

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“roots of anarchism - utopie, kritik und theorie des anarchismus”

(25.3.2007 um 19:00 uhr)

Buchvorstellung durch Lou Marin (Marseille, Verlag Graswurzelrevolution)

Vorgestelltes Buch: Achim von Borries / Ingeborg Weber-Brandies (Hg.): ANARCHISMUS - THEORIE, KRITIK, UTOPIE Verlag Graswurzelrevolution 2007, 450 S., 21,80 Euro

Das vorgestellte Buch dokumentiert und kommentiert die libertäre Tradition vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis in die jüngste Vergangenheit. Die theoretischen Grundpositionen der AnarchistInnen als auch ihr bedeutender Anteil an der sozialistischen Bewegung, an der russischen Revolution und an der spanischen Revolution werden aufgezeigt. Portraits der wichtigsten VertreterInnen des Anarchismus runden die durchgesehene Neuauflage dieser umfassenden Textsammlung ab, die differenziert die komplexe Entwicklungsgeschichte des Anarchismus nachzeichnet und die meist unterschlagenen konstruktiven Tendenzen deutlich macht. Mit Beiträgen anarchistischer Klassiker wie W. Godwin, P.J. Proudhon, M. Bakunin, P. Kropotkin, G. Landauer, R. Rocker, A. Berkman, E. Malatesta, Voline, V. Serge, E. Goldman, A. Souchy, G. Leval, G. Orwell, H. Read, P. Goodman

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“leben ohne chef und staat” - Anarchosyndikalismus und der 6h-Tag in Dortmund

(23.3.2007 um 19:00 uhr)

WIR KÖNNEN AUCH ANDERS! Kämpferische Gewerkschaften ­ geht das überhaupt?

Kann eine Gewerkschaft etwas anderes sein als ein Teil der globalen Ausbeutungsmaschine, die dem Systems hin und wieder ein paar Verbesserungen für die Arbeitnehmer abtrotzt? Ja, sie kann. Mehr noch: Sie wäre sogar in der Lage, zum »Geburtshelfer« einer ganz anderen, einer freien und menschlichen Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung zu werden, wenn? ja, wenn sie sich vom sozialdemokratischen Schmusekurs lösen und auf das zurückbesinnen würde, was Gewerkschaften ursprünglich einmal waren: aktive Träger des radikalen gesellschaftlichen Wandels.

In einer Mischung aus Plauderei und Lesung stellt der Schriftsteller Horst Stowasser die ebenso faszinierende wie unbekannte Welt des »Anarchosyndikalismus« vor ­ einer kämpferischen Gewerkschaftsströmung, die sich keineswegs nur in exotischen Epochen oder fernen Ländern bewährte. In Deutschland erkämpften Anarchosyndikalisten bereits 1919 den Sechsstundentag in der Schwerindustrie, und nur 17 Jahre später bewiesen kämpferische Arbeiter der staunenden Welt, dass auch eine komplette moderne Gesellschaft mit Millionen von Menschen nach dem Strickmuster des Anarchosyndikalismus funktionieren kann. Nach langen Jahrzehnten des Vergessens fasst diese Idee in Zeiten wachsender Globalisierung und ungehemmten Sozialabbaus wieder verstärkt in der Arbeiterschaft Fuß.

Leseprobe:

»Unter Gewerkschaften versteht man gemeinhin die Interessenvertretung der Arbeiterschaft. In ihrem heutigen Selbstverständnis begreift sich eine moderne Gewerkschaft als »Sozialpartner«, der in Verhandlungen mit der Interessenvertretung der Arbeitgeber versucht, bessere Arbeitsbedingungen zu erreichen. In der Praxis läuft das auf ein Dienstleistungsunternehmen mit Vereinskasse hinaus, das die Löhne der jeweiligen Inflation anpasst ­ angesiedelt irgendwo zwischen Behörde, Traditionsverband und Geselligkeitsverein. Ihre Philosophie besteht im Interessenausgleich. Ihr ganzer Stolz ist es, ein wichtiger Teil des Rechts-, Sozial- und Politiksystems zu sein ­ dafür haben Generationen von Gewerkschaftern gerungen, ganz besonders in Deutschland. Keine Frage: Gewerkschaften sind heute eine tragende Stütze im modernen Industrie- und Dienstleistungsstaat, die den arbeitenden Menschen hin und wieder Gutes tun.

Das war keineswegs schon immer so. Ursprünglich hatten die Gewerkschaften mit dem Staat nichts am Hut. Er spuckte auf sie, und sie pfiffen auf ihn. Arbeiter hatten sich zusammengeschlossen, um gemeinsam dagegen zu kämpfen, dass es ihnen so dreckig ging. Es gab damals kaum eine Gewerkschaft, die nicht als Endziel eine andere Gesellschaft angestrebt hätte. Alle wollten ein Leben ohne Kapitalisten, die meisten auch ohne Obrigkeit. Vom Verschwinden des Staates zu träumen, gehörte in der Gewerkschaftsbewegung, bevor sich die deutschen Sozialdemokraten ihrer annahmen, sozusagen zum guten Ton. Sich als Partner der Kapitalisten zu verstehen, hätte als unanständig gegolten, Teil des Staatssystems zu sein, als lächerlich. Erst nachdem Theorien und Theoretiker in den Arbeitervereinen den Ton angaben, wurden Gewerkschaften zum Objekt für Parteien und tagespolitische Interessen: eine vielversprechende Spielwiese für karrierebewusste Funktionäre und profilierungsfreudige Politiker. Die klügsten unter ihnen hatten in den Arbeitern längst die kommende soziale Kraft erkannt, ohne die politisch nichts mehr ginge; die cleveren hatten gerochen, dass man im Gewerkschaftsapparat steil aufsteigen und Geld machen konnte. Dazu aber war es nötig, dass die Gewerkschaften das System nicht mehr bedrohten ­ sie mussten ein Teil von ihm werden

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themenabend: tupamaros

(22.3.2007 um 20 uhr)

*tupamaros - die uruguayische stadtguerilla tupamaros gründete sich 1963, um gegen die sozialen misstände im land zu kämpfen. während der zeit der diktatur von 1973 bis 1985 litten sie unter repression und verfolgung. 1995 legten sie die waffen nieder und gliederten sich in das linke parteienbündnis frente amplio ein.

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Kundgebung: Ya basta! - Es reicht!

Solidarität mit den Zapatistas und der APPO in Mexiko und für eine Verbindung der sozialen Kämpfe

am 20.1. um 15 Uhr in der Eisenbahnstraße / Thälmannplatz

Das letzte Jahr war ein Jahr der einschneidenden Veränderungen in Mexiko: Die “Andere Kampagne” forcierte ein mexiko- und weltweites antikapitalistisches Bündnis von unten und von links. In Chiapas prägt sich die zapatistische Selbstverwaltung weiter aus und in Oaxaca hat sich, nach einem Streik der LehrerInnen und dem brutalen Eingreifen der Ordnungskräfte ,eine soziale Bewegung in der APPO organisiert.

Diese hat mit dem Ziel den korrupten Gouverneur Ruiz abzusetzen, die Regierung aus der Stadt vertrieben. Inzwischen mußte die erklärt gewaltlose APPO nach harter Repression mit mehreren Toten und Verhafteten in den Untergrund gehen, hält aber weiter an ihren Zielen fest. Desweiteren hat sich in Oaxaca eine autonome indigene Gemeinde mit 15.000 EinwohnerInnen gebildet, die die APPO unterstützt. Diese kann auch auf die Unterstützung der Zapatistas und ihrer internationaler Solidaritätsnetzwerke zählen, die sich unter Anderem in der “Zezta Internacional” zusammenfinden. Zum Jahreswechsel gab es ein Treffen zum gemeinsamen Austausch in den zapatistischen Gemeinden, wo Vertreter dieser von ihren Erfahrungen in der Selbstverwaltung berichteten. Dabei geht es um einen solidarischen Austausch im Kampf gegen den Kapitalismus, der nicht nur in Mexiko sondern weltweit, also auch in Deutschland seinen Schaden bei den Menschen anrichtet. Deshalb auch in Leipzig: Ya Basta! - Es reicht!

Vorbereitungstreffen: Mittwoch 17.1. 20:00 in der Libelle, Kolonnadenstr.19

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