Archiv 2006 Veranstaltungen

In diesem Archiv findet ihr Veranstaltungen und Aktivitäten der Libelle und in ihr aktiven Gruppen/Projekte für das Jahr 2006.

Cinema Libertaire: “I ultimi fuochi di Porto Maghera”

(14.12. 20:00)

“Die letzten Feuer von Porto Maghera” (OmU), übersetzt von Wildcat, handelt von der Abwicklung eines der größten italienischen Industriestandorte und eines der Hauptbrennpunkte der operaistischen Arbeiterbewegung; anschließend Diskussion zu ArbeiterInnenkämpfen in Italien

In einem beispiellosen Kampfzyklus versuchte die Arbeiterklasse in Italien zwischen Mitte der 60er und Mitte der 70er Jahre »den Himmel zu stürmen« - danach begannen die Repression und die großen Niederlagen, nur kurz unterbrochen von der ‘77er Jugendbewegung. »Arbeiterkampf« hieß damals: Streik, Sabotage, gemeinsam verbilligt einkaufen, organisiert die Energiepreise senken, Häuser besetzen, Angriff auf die Hierarchien in Fabrik und Gesellschaft. Aber auch die Debatten und Kämpfe rund um Frauenarbeit und Hausarbeitwaren waren in Italien zu der Zeit am weitesten fortgeschritten (z.B. »Lohn für Hausarbeit«-Kampagnen). Die Kämpfe in Turin (Fiat) und Mailand (Pirelli, Alfa Romeo) sind auch heute noch vielen einigermaßen bekannt. Fast vergessen hingegen die Kämpfe im Industriegebiet Porto Marghera, wo 2 km vom historischen Zentrum Venedigs entfernt Italiens größter Petrochemiekomplex stand. Im Veneto war eine anders als in Turin (ungelernte Bandarbeiter aus dem Süden) zusammengesetzte Arbeiterklasse am Start: Arbeiterbauern, die anfangs bereit waren, die miesen, paternalistisch geprägten und gesundheitsschädlichen Arbeitsbedingungen zu ertragen. Die dann aber innerhalb von wenigen Jahren gleiche Lohnerhöhungen für alle erkämpften. Und sich unabhängig von der Gewerkschaft in »assemblee« (Versammlungen) organisierten.

Wir werden einen aktuellen Film zeigen, in dem Arbeiter (Arbeiterinnen gab es in Porto Marghera zu der Zeit praktisch keine) selber über diese Erfahrungen berichten. Bereits das macht diesen Streifen schon einzigartig, denn sonst reden immer nur Intellektuelle über die ArbeiterInnen. Aber der Film bringt noch mehr: Die Arbeiter thematisieren darin ihren Kampf gegen die gesundheitsschädliche Arbeit. Die Kämpfe in Porto Marghera sind eins der wenigen Beispiele, wo — zumindest für ein paar Jahre — der Kampf gegen die kapitalistische Arbeit und der Kampf gegen die kapitalistische Umweltzerstörung Hand in Hand gingen.

In den Referaten stellen Leute der Gruppe Wildcat” den historischen Zusammenhang her, arbeiten Begriffe raus, die ihrer Ansicht nach auch heute noch von großer Bedeutung sind, und gehen auf Fragen ein, vor denen wir auch heute noch stehen. Wir hoffen auf lebendige Diskussionen!

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Die Abenteuer des Prinzen Achmed

(8.12. 19 Uhr)

Stummfilm (1926, Lotte Reiniger) mit Klavierbegleitung

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Lebenserfahrung und Geistesarbeit - Simone Weil und der Anarchismus

(23.11. 19:00)

Buchvorstellung mit Lou Marin (Graswurzelrevolution)

www.graswurzel.net

Simone Weil (1909-1943) wurde in Frankreich von dissidenten Vertretern der sozialistischen Bewegung mit Rosa Luxemburg verglichen. Im Gegensatz zur Mehrzahl der französischen Intellektuellen machte sie sich keine Illusionen über den Charakter der UdSSR, den Aufstieg des Nationalsozialismus in Deutschland oder die Parteien der französischen Volksfront. Simone Weil gehörte einer minoritären politischen Kultur an, die das stalinistische Verständnis des Sozialismus sowie die Identifikation der Arbeiterbewegung mit der »Arbeiterpartei« nicht teilte. Nach 1934 gehörte sie zu den wenigen klarsichtigen AktivistInnen, die sich ohne falsche Hoffnungen mit den Niederlagen der weltweiten Arbeiterbewegung befassten und anfingen, deren Ursachen methodisch zu untersuchen. Die Erfahrung ihrer Teilnahme an Revolution und Bürgerkrieg in Spanien 1936 führte sie zu neuerlicher Kritik an revolutionärer Gewaltanwendung, die im französischen anarchistischen Milieu noch lange nach ihrem Tod und bis heute diskutiert wird. Mit einer Mischung aus wissenschaftlichen und zeitgenössisch-politischen Texten erinnert dieses Buch an die anarchistische Lebens- und Schaffensphase Simone Weils, jener praxisnahen Philosophin, die lange Zeit nur als Christin rezipiert und gewürdigt wurde. Sie stellte sich den schlimmsten Tragödien des 20. Jahrhunderts (Faschismus, Nationalsozialismus, Stalinismus, Bürgerkrieg in Spanien) als gewaltkritische Anarchistin in einzigartiger Weise und entwickelte aus ihren Lebenserfahrungen einen heute noch aktuellen, utopischen Entwurf dessen, was Freiheit im politisch-gesellschaftlichen Bereich sowie in der Arbeitswelt bedeutet.

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imágenes de la revolución social (Bilder der sozialen Revolution)

(25.11. ab 16:00)

Wir schreiben das Jahr 1937. In Spanien tobt der Bürgerkrieg gegen die Faschisten. Diego, ein Arbeiter aus Barcelona, Maria, Milizionärin aus Valencia und Julio, ein Bauer aus Aragon, machen sich auf den Weg, um Unterstützung für die Sache der Freiheit zu finden. Vom Untergrund verborgen bahnen sie sich einen Weg durch verschiedene französische und deutsche Städte. Am 25. November 1937 erreichen sie Leipzig, eine industriell geprägte Stadt im nationalsozialistischen Deutschland. In den Lagerräumen eines Ladenlokals berichten sie auf einer illegalen und geheimen Versammlung von Unterdrückung, Revolution, Reaktion und Krieg in Spanien.

Szenischer Vortrag mit Alexander N (FAU Osnabrück), Stephanie H und Julian T

Danach wie jeden Samstag ab 20 Uhr Vokü.

Ab 21 Uhr dann Konzert mit ‚indiegograu’ aus Hannover

Die MusikerInnen von Indiegograu thematisieren Weltschmerz, Hausbesetzungen und Liebestragödien in musikalischen Farben von blaugrau bis schwarzrot und bringen damit Gitarrenmusik unplugged nach Leipzig. Ein herbstallerliebstes Musikprojekt.

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“No pasaran!” - Filmabend

(2.11. 19:00)

* Tierra sin pan - Dok, Frankreich 1932, 29 min, OmeU
* Un pueblo en armas - Dok, Spanien 1937, 52 min, dtF
* Vivir la utopia - Dok, Spanien 1999, 94 min, dtF

anfang der 1930er jahre bricht in spanien – geprägt von einer starken anarchistischen bewegung – eine soziale revolution aus, die sich nach abschaffung der monarchie nicht mit liberalen zuckerstücken abspeisen lassen will. als immer wieder konservative militärs putschen und 1936 eine volksfrontregierung an die macht kommt, mündet der kampf endgültig in einen bürgerkrieg um die republik und gegen den erstarkenden faschismus. die europäischen mächte von england bis zur sowjetunion machen in diesem krieg aus spanien ein labor für ideologische machtproben und ein testfeld für den zweiten weltkrieg.

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Castor-Abend

(7.11. 19:00)

Film- und Informationsabend zum Castor-Transport nach Gorleben

Am 11.11. ist Auftaktdemo und dann rollt der Castor (oder auch nicht),

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Auswärts-Tipp: Brunch zum Geburtstag des Umsonstladens

(7.10. ab 11 Uhr)

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Auswärts-Tipp: Land und Freiheit - der Aufstand der Zapatistas in Chiapas/Mexiko

5.-30.10. Ausstellung “Land und Freiheit” im Linxxnet (5.10. 18:00 Ausstellungseröffnung)

11.10. 19:00 mexikanische Vokü in der Similde

18.10. 20:00 Doku “Romper el cerco” zu den aktuellen Ereignissen in Atenco/Mexiko; im Rahmen der GlobaLE, in der Schaubühne Lindenfels

11.10. & 25.10. 20:00 Radiosendung der Gruppe T9 zu dem Thema auf Radio Blau

26.10. 20:00 aktuelle Informationen zum zapatistischen Aufstand, zur “anderen Kampagne”, zur Rebellion in Oaxaca, zu Repression und Solidaritätsarbeit, mit Luz Kerkeling/Gruppe B.A.S.T.A, in der Liwi

27.10. ab 20:00 Soliparty für Trinkwasserprojekte in Chiapas mit “Daddy Longleg”, Punkrock aus Münster, u.v.m in der Liwi

mehr Infos: http://www.ya-basta-netz.de.vu • http://www.gruppe-basta.de • http://www.chiapas.ch • http://www.chiapas.at • http://www.cafe-libertad.de • Der Andere Journalismus • http://chiapas.indymedia.org

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Für eine Gewerkschaft von unten!

(25.10. 19:00)
Was ist Anarchosyndikalismus und was will die FAU? - mehr bei der FAU Leipzig

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Auswärts-Tipp: Info-Vokü der Umtauschinitiative

(15.10. 20:00 in der Liwi)

es wird lecker Essen geben sowie die Filme “Dienstleistung Fluchthilfe” und “Lichter”

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Venezuela … “Sozialismus des 21. Jahrhunderts”?

(14.09.06, 18:00 Uhr)

mit dem Venezuelaner Miguel Laffe Armella : Die Diskussionsveranstaltung versucht die Perspektiven zwischen Partizipationsmöglichkeiten der Bevölkerung einerseits und Machtkonzentration des Präsidenten andererseits kritisch zu beleuchten.

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offener Leseabend

(28.Juli, ab 20 uhr)

Wer Lüst hat, eigene Texte vor Publikum vorzulesen ist herzlich eingeladen (und alle anderen natürlich auch).

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Japan-Abend & more Teil I

(am 3. August ab 19:30)

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Japan-Abend Teil II

(4. August ab 19:30)

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Cinema Libertaire: Durruti in der Spanischen Revolution

(15.6. um 20 Uhr)

Leben und Tod eines spanischen Anarchisten in der größten libertären Revolution des 20. Jahrhunderts sowie Die Lange Hoffnung Augustin Souchy und Clara Thalmann kämpften mit der CNT und der POUM im Spanischen Bürgerkrieg. Nach dem Ende der Franco-Diktatur kehren sie zurück, auf den Spuren der Erinnerungen.

(spanisch mit deutschen Untertiteln)

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Umtausch-Vokü

(Sa. 17.06.2006, ab 20:00 Uhr)

leckere vegane und vegetarische Speisen gegen Spende, zubereitet mit Lebensmitteln aus den Bestelllisten für Asylbewerber - internationales Menü - special guests und effects!

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Staatliches Chaos und organisierte Anarchie

Selbstorganisation nach dem Hurrican Katrina in New Orleans (USA)

mit den US-amerikanischen Aktivistinnen Naomi Archer und Jenka; eine Veranstaltung der FAU Leipzig

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VoKü mit DJ Warpcut

(Sa. 20.05.2006, ab 20:00 Uhr)

leckere vegane und vegetarische Speisen gegen Spende special attractions: Cocktails und Oldschool-Funk-Disco mit DJ Warpcut => war ne smoothe funky VoKü,mit Musik machts schon was her

Infoveranstaltung “Solidarität mit den Adivasis aus Kashipur (Indien)

(Di. 23.05.2006, 19:00 Uhr )

Heidelberger AktivistInnen der Solidaritätskampagne berichten über den Widerstand gegen den menschen- und umweltschädigenden Bauxitabbau in Kashipur => am Anfang waren wir nur vier Gäste, doch im Laufe der Veranstaltung sammelten sich noch einige, um über die Solikampagne, den Widerstand vor Ort und (westliche) Zivilisation im Allgemeinen zu diskutieren

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Informationsveranstaltung “Keine Abschiebungen in den Kongo!”

(Mi. 24.05.2006, 19:00 Uhr)

MigrantInnen aus dem Kongo berichten über die Situation in eben jenem, sowie über (drohende) Abschiebungen dorthin => wir waren so 15 bis 20 Leute und es ging um Abschiebungen, persönliche Schicksale und Erfahrungen und die Situation im Kongo im Allgemeinen, um sich nicht nur durch die Medien, sondern direkt von betroffenen Leuten zu informieren; danach gab es noch Suppe für alle

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Auswärts: Demo “Keine Abschiebungen in den Kongo!”

Am 27.05.2006 findet eine von der Kongolesischen Gemeinde in Leipzig veranstaltete Demonstration statt, welche sich gegen die Instrumentalisierung der anstehenden Wahlen im Kongo wendet, um KongolesInnen abzuschieben. Los geht es um 10:30 Uhr am Burgplatz. Im Anschluß Kaffeetrinken und Austausch für TeilnehmerInnen und Interessierte in der Libelle.

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Auswärts: Liberterz 2006

12. Mai ab 19 Uhr im Zoro (Bornaische Straße 54HH)

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Cinema Libertaire

(11. Mai ab 20:00 Uhr)

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Cinema Libertaire: Rudolf Rocker

(13.4.06 ab 20 Uhr)

Dokumentation über den Anarchosyndikalisten und FAUD-Aktivisten Rudolf Rocker sowie einen unterhaltsamen Spielfilm

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“My personal music”

(14.4.06 20 Uhr)

Musik, persönlich und kommunikativ, ohne den Hauch von Egozentrik, und vielleicht mit hohem Gesprächscharakter. Jedmensch ist eingeladen, eigene Lieder, Songs, Stückchen zu spielen oder einfach zuzuhören. Raus aus dem dunklem Kämmerchen… am Freitag in die Libelle! Veranstaltet von der Gruppe Lust.

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Ursprünge der französischen Gewerkschaftsbewegung

(19.04.06, 19:00 Uhr)

CGT, Arbeiterbörsen, Syndikalismus und ihre Ausstrahlung bis heute… eine Veranstaltung der FAU Leipzig

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Aktuelle libertäre News

(vom 14.4.05 )

- Umtauschinitiative: ab sofort könnt Ihr jeden Mittwoch und zu den Öffnungszeiten in der Libelle Eure Bestellungen aufgeben! Wir geben die gesammelten Bestellungen ab 100 Euro Bestellwert ab. Danach dauert es ca. 1 Woche bis die Lebensmittel abgeholt werden können.

- die Libelle unterstützt das befreundete libertäre Projekt Feierabend!, indem sie die aktuelle Ausgabe #21 verkauft, mit Schwerpunkt Anarchismus und Geschichte und Aktuelles zum Zoro

- Mittwochs Präsenz der FAU Leipzig:
+ von 17 bis 18 Uhr - Bei Interesse, Problemen, Gesprächsbedarf - offen für Alle
+ erster Mittwoch im Monat: gewerkschaftliche Beratung im Umgang mit Behörden, Gerichten etc.
+ http://www.fau.org/ortsgruppen/leipzig

- jeden Samstag ab 20 Uhr lecker Essen gegen Spende: es werden noch KöchInnen gesucht! Vorbeischauen und Bescheidsagen!

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Abolishing the Borders from Below-tour

(7.4.06)

das Osteuropa-Magazin Abolishing the Borders from below ist auf Tour und gastiert in Leipzig in der Libelle

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Frühlingsfete

(21.03.06, ab 19 Uhr)

Am Dienstag, 21. März, findet im Laden die allererste fett-frische Frühlingsfete dieses Jahres statt, musikalisch unterstützt durch die Combo “Treibholz”, los gehts spätestens ab 19 Uhr MEZ.

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Cinema Libertaire - Thema: Die Münchener Räterepublik

(9.3.06 ab 20 Uhr)

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Cyberpunkleseabend

(10.03. ab 20:00 Uhr)

- und Sie lesen Ihre eigenen Texte

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Anti Atom-Abend

(11.03.06 ab 20 Uhr)

Vokü + Filme + Rede/Fragerunde

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Geschichte und Gegenwart der Anarchie (Einführung)

(16.3.06 um 20 Uhr)

Vortrag und Diskussion mit Lou Marin, Marseille (Zeitung Graswurzelrevolution) - Eine Veranstaltung von Libelle und FAU Leipzig; siehe auch den Veranstaltungsbericht

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Interessentreffen für Workshops und gegenseitige Bildung

(21.1.06 um 17:00)

o Die Idee: Sich gegenseitig was beizubringen oder jemanden einzuladen, sich weiterzubilden für ein schöneres Leben und mehr Know-How in der politischen Praxis
o Themenideen: Filzen, Erste Hilfe, Arbeitsrecht, Layout, Internet, Selbstorganisation, Massage, Jonglierbälle bauen, Gewaltfreie Kommunikation, ???

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Cinema Libertaire: “A las barricadas I - Soziale Revolution und Spanischer Bürgerkrieg”

(9.2.06 ab 20 Uhr)

unter Anderem mit “Vivir l’utopia” in der Reihe “Cinema Libertaire” anlässlich des 70. Jährung des Widerstands gegen den faschistischen Putsch und der darauf folgenden sozialen Revolution in Spanien

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